Material zum afrikanischen Selbstverständnis

Afrikanisches Denken. Die Kunst des Palavers

Wie können sich das westliche und afrikanische Denken gegenseitig befruchten? Im Gespräch mit dem DLF zeigt der französische Philosoph Vincent Cespedes eine Antwort auf. Eine der vielen spannenden afrikanischen Kulturtechniken sei das Palaver, das auch euro-afrikanisch funktionieren könne:

http://www.deutschlandfunk.de/afrikanisches-denken-die-kunst-des-palavers.1184.de.html?dram:article_id=310909

 

Podcast „Denksystem Afrika“

Der folgende Link leitet weiter auf den Podcast: „Denksystem Afrika – Der senegalesische Philosoph Cheikh Moctar Ba“.

Die Audiotdatei ist im Zuge der Vorlesungsreihe „Afrikanische Philosophie“ an der Universität Dakar (Senegal) entstanden und behandelt das afrikanische Selbstverständnis kultureigener Denksysteme, die sich der „westlichen Kultur“ oftmals nur schwer erschließen:

http://www.deutschlandfunk.de/podcast-essay-und-diskurs.1185.de.podcast.xml

 

Die brandenburgische Kolonie Großfriedrichsburg

Der folgende Link leitet weiter auf die Internetplatform „Hörfenster – Tobias Mayer. Radiosendungen zur Geschichte der islamischen Welt“. Dort zu finden ein Audiobeispiel der Sendung „Zeitzeichen“, ausgestrahlt im WDR am 1.1.2013. Im Zentrum dieses Beitrags steht die 1683 von der deutschen Kolonialmacht gegründete Kolonie Großfriedrichsburg am südlichsten Punkt des heutigen Ghana/ Westafrika, der damaligen „Goldküste“.

Initiiert wurde dieses Projekt von PD Dr. Dr. Ulrich van der Heyden, Historiker für Kolonialgeschichte mit Schwerpunkt Afrika an der Humboldt Universität zu Berlin.

http://tobias-mayer.nefais.de/2013/01/01/die-brandenburgische-kolonie-grosfriedrichsburg-gegrundet-1683-in-ghana/

 

Timbuktu – das Gelehrtenzenrtum der Vormoderne

Timbuktu, am südlichen Ende der Sahara gelegen, gilt seit der Vormoderne als Knotenpunkt des Transsaharahandels für den Austausch dinglicher sowie kultureller Güter. Neben den Karavanen, welche die Stadt täglich passierten um Handel zu betreiben mit dem Salz aus den Regionen des Mittelmeers und dem (Ashanti-) Gold der Atlantikküste, bildete sich Timbuktu ebenfalls zu einem Gelehrtenzentrum heran, mit einer Vielzahl an Universitäten. Bis heute existieren Schriftquellen, deren Verfassung sich bis in das 12. Jahrhundert zurückdatieren lassen, in den Bibliotheken Malis und werden derzeit von Historikerinnen und Historikern erschlossen.

1988 wurden die drei bedeutsamsten aus Lehm gefertigten Moscheen der Stadt: die Djinger-ber-Moschee, die Sankoré-Moschee sowie die Sidi-Yahia-Moschee, in das Welterbe der UNESCO aufgenommen.

Über folgenden Link gelangen Sie auf die Internetseite der UNESCO mit weitreichenden Informationen zur historischen Bedeutsamkeit der Stadt im Herzen Malis:

http://whc.unesco.org/en/list/119/video

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